Ministranten Gernsbach

Über uns:

In St. Marien sind wir derzeit ca. 25 Ministranten zwischen 9 und 17 Jahren. Wir sind in 4 Gruppen aufgeteilt, von denen jeden Sonntag eine zum Ministrieren eingeteilt ist. Aber auch außerhalb des Sonntagsgottesdienstes sind wir im Einsatz, z. B. an Beerdigungen, Hochzeiten oder Taufen, sowie an den Werktagsgottesdiensten jeden Dienstag.

Darüber hinaus findet jeden Monat circa eine bis zwei Aktionen statt, bei denen wir spielen, wandern, grillen, uns austauschen, singen, usw.

Ansonsten gibt es noch einige Aktionen mit den Ministranten der anderen Gemeinden in der Seelsorgeeinheit, wie z. B. eine Weihnachtsfeier, Hüttenwochenenden, Ausflüge, uvm.

Wir freuen uns über alle Kinder, die Interesse am Ministrantendienst haben! Kommt einfach mal vorbei und schaut, wie es bei uns zugeht!

Bei Fragen könnt ihr euch gerne nach den Gottesdiensten an uns wenden!

Besuch des Bischofs

 

Quelle: Regina Meier

72-Stunden-Aktion

Quelle: 72stunden.de

72 Stunden- uns schickt der Himmel.

Unter diesem Motto engagierten sich vom 13-16. Juni 50 Ministrantinnen und Ministranten der Gemeinden Gernsbach, Lautenbach und Loffenau für ein soziales und gemeinnütziges Projekt im Schulhof der Realschule Gernsbach.


Ein großes Danke gilt allen Ministranten, Simone Heinze und Werner Stößer vom Förderverein der Realschule als Projektpaten, dem Schulleiter der Realschule Gernsbach Joachim Schneider und Pastoralreferentin Petra Falk als Verantwortliche für die Ministranten.


Ebenso danken wir allen, die die 72 Stunden Aktion mit Geld und Sachspenden unterstützt haben:

Den Eltern; dem Gartentrupp der Murgtalwerkstätte mit Betreuer; Reif Bauunternehmen GmBH & Co.KG mit ihrem Baugeräteführer Dennis Ruf; VSG Granitwerke in Raumünzach; Baustoffwiederaufbereitungsgesellschaft GmbH; BWG Abfallwirtschaftsbetrieb Rastatt; Glatfelter GmbH & Co.KG; Schindele & Hahn Steuerberater; Autohaus Haitzler GmbH; Sparkasse Rastatt-Gernsbach; Förderverein der Realschule Gernsbach; Ministranten und Pfarrgemeinderat Bad-Herrenalb u. Loffenau; Nofer GmbH; Maler Drews; Fa. Brillux Malsch; Zahnärzte Dres Merkle; Dr. Johannes Plonz; Malerbetrieb Beck; Glaserei Dieter Zeltmann; Mahler Parkett & Böden; Immo Hyp; Schrotthandel Häfele; Schlosserei Mantei; Fa. Draht Krebs Rastatt; Baumaschinen Ludwig Gaggenau; Fa. TW - Holzbau Gernsbach – Hilpertsau; Fa. Containerdienst Schumacher; Sport Fischer; Physio Krukierek; Torzewski GmBH Offset Druckerei;


Für Essenspenden: Helmut-Dahringer-Haus; Getränke Möhrmann; Fa. Streeb; Metzgerei Geiser; Bäckereien Häfele, Laub, Fischer und K&U; Küche Papiermacherzentrum; Netto; Rewe; Nah-Kauf; Tavola Calda; den Gasthäusern Sonne Staufenberg; Michelangelo, Brüderlin, Syrtaki, Merkurstüble, Da Orazio.


Besonders bedanken möchten wir uns auch bei vielen privaten Spendern, die z.B. auf dem Wochenmarkt Gernsbach großzügige Spenden gegeben haben.



Für die katholische Seelsorgeeinheit Gernsbach

Pfarrer Josef Rösch

Der Ministrantendienst

Im Gottesdienst übernehmen wir eine wichtige Aufgabe. Wir helfen dem Priester und dienen somit Gott. Daher kommt auch der Name "Ministranten". Er ist von dem lateinischen Wort "ministrare" abgeleitet, was "dienen" bedeutet.
 
Zu unseren Aufgaben im Gottesdienst zählen:
  • während dem Evangelium die Leuchter halten
  • Die Kollekte (was manche eher als "Körbchen rumgeben" kennen)
  • Die Gabenbereitung und nach der Kommunion den Altar abräumen
  • bei der Wandlung den Gong schlagen
  • Weihrauch und Schiffchen (an Feiertagen)
  • usw.
Wie man sieht, tragen wir sehr zur Gestaltung des Gottesdienstes bei und wenn wir um den Altar versammelt sind, vertreten wir dort in sinnbildlicher Weise die Gemeinde.

Unser Schutzpatron

Wir Ministranten haben auch einen eigenen Schutzpatron, den heiligen
Statue des Hl. Tarcisius in Rom

Quelle: Gernsbach

Tarcisius (auch Tarsitius).
Er war ein 15-jähriger Waisenjunge, der in der 2. Hälfte des 3. Jahrhunderts in Rom lebte. Zu dieser Zeit war es verboten Christ zu sein und Christen wurden verfolgt und eingesperrt, viele wurden auch getötet. Deshalb konnten sie nur heimlich Gottesdienste feiern.
Einmal wurde nach dem Gottesdienst noch jemand gebraucht, der den Alten und Kranken, die nicht kommen konnten, die Eucharistie bringt. Tarcisius war mutig und meldete sich. Doch unterwegs lauerten ihm Römer auf. Sie fragten ihn, was er da mit sich trage und als er sich weigerte es ihnen zu zeigen, verprügelten sie ihn bis er tot liegen blieb. Später fand ein anderer Christ seine Leiche und bei ihr die unversehrten heiligen Gaben.
Tarcisius ist also ein Märtyrer. Sein Gedenktag ist der 15. August.